Die Sparkasse Oberösterreich strukturiert ihr Marktgebiet neu und setzt auf frische Impulse im Private Banking. Neue Führungskräfte und eine klare regionale Ausrichtung sollen die Betreuung vermögender Kunden weiter stärken.
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Sparkasse Oberösterreich
Die Sparkasse Oberösterreich, eine der größten Sparkassen Österreichs, hat ihr Marktgebiet zum Jahresbeginn 2025 neu strukturiert und gleichzeitig die Führung im Private Banking & Wealth Management umfassend neu aufgestellt. Ziel der Maßnahmen ist es, regionale Nähe zu stärken und die Betreuung vermögender Kunden weiter zu professionalisieren.
Zum 1. Januar 2025 wurde das Marktgebiet der Sparkasse Oberösterreich in vier Regionen unterteilt, für die jeweils ein Marktbereichsleiter benannt wurde:
Diese regionale Neustrukturierung soll eine effizientere Marktbearbeitung ermöglichen und die Kundennähe fördern.
Parallel zur regionalen Neustrukturierung wurde auch das Private Banking & Wealth Management neu organisiert. Klaus Strehle übernimmt als Geschäftsbereichsleiter die Gesamtverantwortung für diesen Bereich. Strehle ist bereits seit über 18 Jahren für die Sparkasse Oberösterreich tätig und bringt umfassende Erfahrung aus dem Treasury- und Private-Banking-Sektor mit. Unterstützt wird er von Alexander Kopecky, der als stellvertretender Geschäftsbereichsleiter fungiert.
Für die vier Marktbereiche wurden ebenfalls neue Führungskräfte im Private Banking ernannt:
Im Portfoliomanagement bleibt Helmut Zauner weiterhin verantwortlich.
Mit einer Bilanzsumme von 15,5 Milliarden Euro (Stand Mitte 2024) und über 1.400 Mitarbeitern zählt die Sparkasse Oberösterreich zu den größten Sparkassen des Landes. Das Institut steht für Stabilität und Wachstum und rangiert nach Bilanzsumme auf Platz vier unter den österreichischen Sparkassen. Die Führungsriege unter der Vorsitzenden Stefanie Christina Huber, Martin Punzenberger, Maximilian Pointner und Manuel Molnar hat sich das Ziel gesetzt, das Privatkundengeschäft und insbesondere das Private Banking weiter auszubauen.
Die Neustrukturierung und die personellen Änderungen im Private Banking unterstreichen den Fokus der Sparkasse Oberösterreich auf eine umfassende und maßgeschneiderte Betreuung ihrer vermögenden Kunden. Mit erfahrenen Führungskräften, einer klaren regionalen Ausrichtung und spezialisierten Teams will das Institut seine Marktposition in diesem anspruchsvollen Segment weiter festigen.
Die Apobank blickt zufrieden auf 2024: Das Betriebsergebnis legt kräftig zu, die Bilanzsumme steigt moderat und die Dividende soll erneut bei sechs Prozent liegen. Trotz Sonderbelastungen steht die Bank solide da.